Maxvorstadt – Gezielte Stadtplanung und Isar-Athen


Während der braunen Diktatur besetzten die Nazis mit braunem Haus, EhrentempeIn und anderem Parteischnickschnack Teile der Maxvorstadt, pflasterten den Königsplatz, damit sich darauf besser paradieren ließe.
In der Zeit nach dem 2. Weltkrieg wurden die offensichtlichsten Insignien entfernt und ab da gehörte das Viertel Akademikern und solchen, die es werden wollten, und in Folge siedelten sich Kunst und Kleinkunst wieder neu an. Aber auch Wirtschaftsunternehmen, wie diverse Verlage und eine Firma, deren Name in der Filmwelt heute Weltruf genießt: Arnold & Richter, kurz Arri.
Die Maxvorstadt gibt sich heute eher bieder, im Gegensatz zu den wilden Zeiten der Jahre nach 1968. Billiger studentischer Wohnraum ist eher selten, hochwertiges und teures urbanes Wohnen prägt heute das Viertel. Erhalten geblieben sind eine Vielzahl an Gaststätten und Kneipen, die Kleinkunst ist hier eher im Rückzug. Aber neue Museen entstanden, neue Hochschulinstitute, während andere Universitätsinstitute an den Stadtrand ausgesiedelt wurden. Büro- und Wohnbebauung wird stattdessen hochgezogen. Das Preisniveau ist erheblich. Grünflächen sind eher rar, hier fallen am ehesten Alter Botanischer Garten und Alter Nordfriedhof, Anlagen am Maßmannbergel und ein paar kleinere grüne Trostpflaster ein. Wer das Grüne weitläufiger sucht, muss schon rüber zum Englischen Garten.

Die Maxvorstadt, bei allem für und wider, ein lebenswertes, urbanes Viertel mit unheimlich viel Flair, einfach schön und Gerschlauer hat auch dort die richtige Wohnung für Sie und für Sie als Verkäufer einige sehr interessierte Käufer mit bester Bonität.

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