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Schwanthalerhöhe: Urbaner Flair und historische Wurzeln
Ludwig Michael von Schwanthaler (1802 – 1848) war ein hoch angesehener Hofbildhauer und Professor für Bildende Kunst in München, der von König Ludwig I. sehr geschätzt wurde. Sein bekanntestes Werk ist die monumentale Statue der Bavaria, die sich oberhalb der Theresienwiese befindet und von der klassizistischen Ruhmeshalle umgeben ist. Nur zwei Jahre nach seinem Tod erhielt die Schwanthalerstraße und das neu entstehende Viertel westlich der Bavaria seinen Namen. In den Anfangsjahren waren hier vor allem hochrangige Offiziere und Staatsbeamte in eleganten Wohnhäusern mit großzügigen Etagen ansässig.
Die Schwanthalerhöhe wird im Osten von der Theresienhöhe begrenzt, die sich oberhalb der Theresienwiese erstreckt. Im Norden, Westen und Süden bilden die Gleiskörper der Bahn die Grenzen. Bereits ab 1860 siedelten sich zunehmend Industriebetriebe, Brauereien und verwandte Gewerbe in der Gegend an. Einer der Hauptarbeitgeber war die Reifenfabrik Metzler, die bis Ende der 1970er Jahre in der Schwanthalerhöhe produzierte. Auch die Augustinerbrauerei hat hier ihren Sitz. Das Wohnen in dieser Gegend war über viele Jahre hinweg einfach, günstig und erschwinglich, selbst in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg.
Aufgrund des Oktoberfestes fanden auf der Theresienhöhe regelmäßig kulturelle und sportliche Veranstaltungen statt. Um diese besser zu organisieren und wirtschaftlich orientierte Events zu integrieren, wurde 1908 ein Ausstellungspark mit den ersten Hallen eröffnet, der im Laufe der Jahrzehnte erweitert wurde. Ab 1964 wurde die Messearbeit systematisiert und geplant. In den folgenden 20 Jahren stiegen die Anforderungen an die Messegebäude, und die Verkehrsanbindung, insbesondere während der Messezeiten sowie während der Auf- und Abbauphasen, stellte zunehmend ein Problem dar. Daraufhin suchte die Messegesellschaft nach einem neuen Standort und fand ihn auf dem stillgelegten Flughafengelände in Riem. Bis auf wenige Ausnahmen haben sich produzierendes Gewerbe, Industrie und Brauereien aus dem Viertel zurückgezogen.
Trotz ihrer industriellen Vergangenheit zeigt sich die Schwanthalerhöhe heute als ein traditionelles Viertel mit gewachsener Idylle. Viele Anwohner, die befragt werden, äußern den Wunsch, nur hier zu leben und nirgendwo anders.
Die Schwanthalerhöhe wird im Osten von der Theresienhöhe begrenzt, die sich oberhalb der Theresienwiese erstreckt. Im Norden, Westen und Süden bilden die Gleiskörper der Bahn die Grenzen. Bereits ab 1860 siedelten sich zunehmend Industriebetriebe, Brauereien und verwandte Gewerbe in der Gegend an. Einer der Hauptarbeitgeber war die Reifenfabrik Metzler, die bis Ende der 1970er Jahre in der Schwanthalerhöhe produzierte. Auch die Augustinerbrauerei hat hier ihren Sitz. Das Wohnen in dieser Gegend war über viele Jahre hinweg einfach, günstig und erschwinglich, selbst in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg.
Aufgrund des Oktoberfestes fanden auf der Theresienhöhe regelmäßig kulturelle und sportliche Veranstaltungen statt. Um diese besser zu organisieren und wirtschaftlich orientierte Events zu integrieren, wurde 1908 ein Ausstellungspark mit den ersten Hallen eröffnet, der im Laufe der Jahrzehnte erweitert wurde. Ab 1964 wurde die Messearbeit systematisiert und geplant. In den folgenden 20 Jahren stiegen die Anforderungen an die Messegebäude, und die Verkehrsanbindung, insbesondere während der Messezeiten sowie während der Auf- und Abbauphasen, stellte zunehmend ein Problem dar. Daraufhin suchte die Messegesellschaft nach einem neuen Standort und fand ihn auf dem stillgelegten Flughafengelände in Riem. Bis auf wenige Ausnahmen haben sich produzierendes Gewerbe, Industrie und Brauereien aus dem Viertel zurückgezogen.
Trotz ihrer industriellen Vergangenheit zeigt sich die Schwanthalerhöhe heute als ein traditionelles Viertel mit gewachsener Idylle. Viele Anwohner, die befragt werden, äußern den Wunsch, nur hier zu leben und nirgendwo anders.
