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Haidhausen: Ein Stadtteil mit Geschichte und Charme
Die Ursprünge Haidhausens reichen bis ins 9. Jahrhundert zurück, als hier die ersten Siedler inmitten einer kargen Heidelandschaft ansässig wurden. Ähnlich wie in der Au erlebte auch Haidhausen im 19. Jahrhundert eine Eingemeindung, die von sozialer Not und einem einfachen Lebensstil geprägt war. Diese Umstände führten zur Bildung des ersten städtischen Proletariats, gekennzeichnet durch kleine Herbergen und beengte Wohnverhältnisse.
Eine bedeutende Wandlung nahm Haidhausen nach dem Krieg gegen Frankreich 1870/71. Viele Münchner hatten in Kriegsanleihen investiert, und die darauffolgenden Reparationszahlungen von Frankreich flossen in die Stadt. In dieser Zeit blühte das neue Franzosenviertel auf, benannt nach Orten, an denen die bayerischen Truppen gesiegt hatten. In dieser Gegend lebte der sogenannte „Dreiquartelprivatier“, ein Mensch, der mit seinem Vermögen Zinshäuser erwarb und von den Mieteinnahmen ein bescheidenes Dasein führte, oft nur mit einem kurzen Besuch im Gasthaus.
Im Laufe der Jahre wurden zahlreiche Genossenschaftswohnungen errichtet, die besser verdienende Arbeiter und Angestellte anlockten. Die attraktive Lage am Ufer der Isar machte das Viertel ideal für zahlreiche Brauereien und Bierkeller. Viele dieser Betriebe sind mittlerweile verschwunden, doch der Hofbräukeller am Wiener Platz hat bis heute überlebt. Auf dem ehemaligen Gelände der Brauerei entstand Ende der 1990er Jahre ein neues Wohnensemble. Hier überschritten die Wohnungspreise erstmals die 20.000 DM pro Quadratmeter-Marke in München. Mit der verbesserten U-Bahn-Anbindung zogen viele Studenten, die einst hier günstig lebten, wieder in die Nachbarschaft, um sich in ihrem vertrauten Viertel niederzulassen. Renovierungen und Neubauten verwandelten das Gesicht Haidhausens, das sich allmählich zu einem angesagten Wohnort mit einem Hauch skandinavischer Atmosphäre entwickelte.
Heute präsentiert sich Haidhausen als attraktiver urbaner Wohnraum mit einer Vielzahl an Restaurants und Kneipen, die internationale Speisen anbieten. Die Isarauen und die angrenzenden Parks laden zur Erholung ein, während sich das Viertel zu einem der gefragtesten Wohngegenden entwickelt hat. In den Hauptstraßen finden sich günstigere Wohnmöglichkeiten, die dennoch viel von dem typischen Münchner Lebensgefühl versprühen. Haidhausen kombiniert erfolgreich Tradition mit modernen Elementen und zieht Menschen aller Altersgruppen an, die die einzigartige Atmosphäre des Viertels schätzen.
Eine bedeutende Wandlung nahm Haidhausen nach dem Krieg gegen Frankreich 1870/71. Viele Münchner hatten in Kriegsanleihen investiert, und die darauffolgenden Reparationszahlungen von Frankreich flossen in die Stadt. In dieser Zeit blühte das neue Franzosenviertel auf, benannt nach Orten, an denen die bayerischen Truppen gesiegt hatten. In dieser Gegend lebte der sogenannte „Dreiquartelprivatier“, ein Mensch, der mit seinem Vermögen Zinshäuser erwarb und von den Mieteinnahmen ein bescheidenes Dasein führte, oft nur mit einem kurzen Besuch im Gasthaus.
Im Laufe der Jahre wurden zahlreiche Genossenschaftswohnungen errichtet, die besser verdienende Arbeiter und Angestellte anlockten. Die attraktive Lage am Ufer der Isar machte das Viertel ideal für zahlreiche Brauereien und Bierkeller. Viele dieser Betriebe sind mittlerweile verschwunden, doch der Hofbräukeller am Wiener Platz hat bis heute überlebt. Auf dem ehemaligen Gelände der Brauerei entstand Ende der 1990er Jahre ein neues Wohnensemble. Hier überschritten die Wohnungspreise erstmals die 20.000 DM pro Quadratmeter-Marke in München. Mit der verbesserten U-Bahn-Anbindung zogen viele Studenten, die einst hier günstig lebten, wieder in die Nachbarschaft, um sich in ihrem vertrauten Viertel niederzulassen. Renovierungen und Neubauten verwandelten das Gesicht Haidhausens, das sich allmählich zu einem angesagten Wohnort mit einem Hauch skandinavischer Atmosphäre entwickelte.
Heute präsentiert sich Haidhausen als attraktiver urbaner Wohnraum mit einer Vielzahl an Restaurants und Kneipen, die internationale Speisen anbieten. Die Isarauen und die angrenzenden Parks laden zur Erholung ein, während sich das Viertel zu einem der gefragtesten Wohngegenden entwickelt hat. In den Hauptstraßen finden sich günstigere Wohnmöglichkeiten, die dennoch viel von dem typischen Münchner Lebensgefühl versprühen. Haidhausen kombiniert erfolgreich Tradition mit modernen Elementen und zieht Menschen aller Altersgruppen an, die die einzigartige Atmosphäre des Viertels schätzen.
