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Maxvorstadt: Ein urbanes Zentrum mit historischem Flair
Die Maxvorstadt wird durch eine Reihe wichtiger Straßen begrenzt, darunter Königinstraße, Von-der-Tann-Straße, Oskar-von-Miller-Ring, Maximiliansplatz, Lenbachplatz, Stachus, Hauptbahnhof sowie die Bahngleise südlich der Arnulfstraße. Weitere wichtige Verkehrsachsen sind Helmholtzstraße, Marsstraße, Maillingerstraße, Lothstraße, Georgenstraße und Schackstraße. Die ursprüngliche Planung des Viertels begann unter König Max I. Joseph zu Beginn des 19. Jahrhunderts, während die Umsetzung nach 1820 unter König Ludwig I. von den Architekten Klenze und Gärtner realisiert wurde. In einer damals nahezu unberührten Landschaft entstanden klassizistische Gebäude, die stark von der griechischen Antike inspiriert waren – ein gewissermaßen „Isar-Athen“ auf einer Schafweide.
Bis Ende des 19. Jahrhunderts war die Maxvorstadt nahezu vollständig mit Wohn- und Geschäftshäusern, Museen und Universitätsgebäuden bebaut. Im Laufe der Jahre siedelten sich zahlreiche Künstler und kreative Köpfe hier an. Während der nationalsozialistischen Diktatur wurden Teile des Viertels mit Parteigebäuden und Symbolen überzogen, darunter das „braune Haus“ und der umgestaltete Königsplatz, der für Paraden genutzt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die auffälligsten Relikte entfernt, und die Maxvorstadt entwickelte sich zu einem Zentrum für Akademiker und kreative Berufe, während Wirtschaftsunternehmen wie Verlage und die renommierte Filmfirma Arnold & Richter (Arri) ihren Sitz hier hatten.
Heute zeigt sich die Maxvorstadt im Vergleich zu den aufregenden Zeiten nach 1968 eher zurückhaltend. Günstiger Wohnraum für Studierende ist rar, stattdessen dominiert hochwertiges und teures urbanes Wohnen das Viertel. Viele traditionelle Gaststätten und Kneipen sind erhalten geblieben, doch der Einfluss der Kleinkunst hat nachgelassen. Gleichzeitig sind neue Museen und Hochschulinstitute entstanden, während einige Universitätsinstitute an den Stadtrand verlagert wurden. Die neu errichteten Büro- und Wohngebäude zeugen vom Wandel, und das Preisniveau ist entsprechend hoch.
Grünflächen sind in der Maxvorstadt eher begrenzt; der Alte Botanische Garten, der Alte Nordfriedhof und einige kleine Parks bilden die Ausnahme. Für ausgedehnte Grünflächen muss man in den Englischen Garten aufbrechen.
Trotz dieser Veränderungen bleibt die Maxvorstadt ein lebenswertes und urbanes Viertel mit viel Charakter. Gerschlauer Immobilien findet für Sie die passende Wohnung und hat auch für Verkäufer zahlreiche interessierte Käufer mit hervorragender Bonität.
Heute zeigt sich die Maxvorstadt im Vergleich zu den aufregenden Zeiten nach 1968 eher zurückhaltend. Günstiger Wohnraum für Studierende ist rar, stattdessen dominiert hochwertiges und teures urbanes Wohnen das Viertel. Viele traditionelle Gaststätten und Kneipen sind erhalten geblieben, doch der Einfluss der Kleinkunst hat nachgelassen. Gleichzeitig sind neue Museen und Hochschulinstitute entstanden, während einige Universitätsinstitute an den Stadtrand verlagert wurden. Die neu errichteten Büro- und Wohngebäude zeugen vom Wandel, und das Preisniveau ist entsprechend hoch.
Grünflächen sind in der Maxvorstadt eher begrenzt; der Alte Botanische Garten, der Alte Nordfriedhof und einige kleine Parks bilden die Ausnahme. Für ausgedehnte Grünflächen muss man in den Englischen Garten aufbrechen.
Trotz dieser Veränderungen bleibt die Maxvorstadt ein lebenswertes und urbanes Viertel mit viel Charakter. Gerschlauer Immobilien findet für Sie die passende Wohnung und hat auch für Verkäufer zahlreiche interessierte Käufer mit hervorragender Bonität.
