Forstenried – Klösterliche Wurzeln und barockes Lebensgefühl


Zahlreiche Vereine und eine lebendige Einkaufskultur sowie die U-Bahn-Station verbinden Tradition und Moderne. Apropos Tradition: hier gibt es noch Einwohner, deren Familiengeschichte sich bis in die Pollinger Zeit zurück verfolgen lässt. Einige davon betrachten heute noch die, die sich erst vor 300 Jahren hier ansiedelten, als "Zuagroaste" - aber mit einem liebevollen Augenzwinkern.
Ganz im Süden liegt Unterdill, direkt am Übergang zum Forstenrieder Park, der im Osten bis ins Isartal und im Süden bis zum Starnberger See reicht. Gut abgeschirmt teilt die BAB München - Garmisch den Stadtteil. Der Vorteil der A 95: 10 Minuten mit dem Auto zum Starnberger See, 35 Min. nach Garmisch. Westlich der Autobahn schließen sich direkt Neuforstenried und Fürstenried-West mit den wenig spektakulären Bauten aus den 60er Jahren an. Hier liegt auch Schloß Fürstenried, erbaut von Kurfürst Max-Emanuel im 18. Jhdt. Ganz im Süden, auch hier am Waldrand, stand sein ehemaliges separates Jagdhaus, an das heute nur noch der Name erinnert: "Maxhof". Eine Top-Wohnlage, überwiegend mit Einfamilien- und Doppelhäusern sowie kleineren Wohnanlagen mit 5 bis 6 Einheiten bebaut und auch hier Nähe zur U-Bahn, gute Einkaufsmöglichkeiten sowie Schulen und Kindergärten. Nur wenige Minuten zu Fuß und man steht im Wald - im wahrsten Sinn des Wortes, man kann auch laufen etc., im Süden bis nach Starnberg, im Westen bis ins Würmtal und nach Osten führen Über- und Unterführungen wieder in den östlichen Teil des Forstenrieder Parks, bis hinüber ins Isartal.

Forstenried ist geprägt von hohem, vereinzelt sehr hohem Preisniveau, die angesprochenen einfacheren Lagen liegen im Rahmen.

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